Digitale Transformation in Umweltfrendlich

von Philipp Riederle

Das Internet ist einer der größten Klimakiller weltweit. Nicht nur um die umweltbewusste Generation zu überzeugen, sollte Digitalisierung ökologisch nachhaltig gestaltet werden. Wie Du Digitale Transformation und Umweltschutz in Einklang bringst, darum geht es in dieser Folge. Wir sprechen darüber, wie IT nachhaltiger genutzt werden kann und wie Digitalisierung Unternehmen in ihrer Gänze helfen kann nachhaltiger zu sein. Außerdem befragen wir Techniksoziologen Felix Sühlmann-Faul zum Zusammenspiel von Ökologie und Digitalisierung.

Inhalt der Folge

Relevanz: Digital ist nicht gleich ökologisch

Digitalisierung heißt auch Tonnen an Elektroschrott, stromfressende Rechenzentren und die Ausbeutung Seltener Erden – das muss aber nicht so sein!

Wer an Umweltverschmutzung im eigenen Unternehmen denkt, dem stehen der Einweg-Kaffeebecher in der Kantine, die toten Bäume im Aktenordner oder aber die Geschäftsreise mit dem Flieger vor Augen. Aber auch die letzte Mail, das Streamen von einem Podcast oder die Netflix-Serie, die man gestern Abend gesehen hat, beeinflussen das Klima. Denn digital heißt nicht auch automatisch ökologisch. Durch den Datenverkehr und IT entsteht eine ganz unsichtbare Umweltverschmutzung.

Unsichtbare Umweltverschmutzung

Die Internetnutzung in Deutschland produziert ca. so viel CO2 wie der Flugverkehr. Energieforscher am Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit in Berlin haben ausgerechnet, dass pro E-Mail etwa 1 Gramm CO2 anfällt und pro Google-Suchanfrage etwa 0,2 Gramm CO2. Eine Stunde Video Streaming entspricht etwa dem CO2-Ausstoß von einem Kilometer Autofahrt.

Bedenkt man, dass in Deutschland am Tag rund 1 Milliarde E-Mails geschrieben werden oder ca. 3,45 Milliarden Mal gegoogelt wird, dann produziert das eine beträchtliche Menge Treibhausgase. Denn die Rechenzentren, die sehr viel Energie brauchen, laufen 24/7.

Das Journal Nature schreibt, dass im Jahr 2030 die Informations- und Kommunikationstechnologie vermutlich 20,9% des weltweiten Energieverbrauchs ausmachen wird. Ein Drittel davon allein aus Rechenzentren.

E-Waste

Neben der unsichtbaren Umweltverschmutzung, die aus Rechen- und Datenzentren entsteht, ist auch der anfallende Elektroschrott ein wirkliches Problem.

Ein Report der United Nations University besagt, dass es im Jahr 2014 44,7 Millionen Tonnen Elektroschrott gab. Das entspricht dem Gewicht von fast 4500 Eiffeltürmen! Für 2021 prognostiziert die Universität einen weiteren Zuwachs auf 52,3 Millionen Tonnen. Doch nur ein Drittel des europäischen Elektroschrotts wird tatsächlich gesammelt und recycelt. Das ist vor allem ein Problem bei Seltenen Erden wie Tantal, Gallium oder Indium. Diese sind komplex in den Geräten verbaut und kaum recycelbar. Doch der Abbau neuer Erden ist extrem klimabelastend.

Die grüne Generation

Umweltbewusstsein endet nicht in der analogen Welt! Das ist insbesondere für die digitale Generation wichtig. Die Klimakrise ist die zentrale Herausforderung der jungen Generation. Das Thema sitzt immer im Hinterkopf, auch beim Netflix Schauen auf dem Sofa.

Die Shell Jugendstudie von 2019 hat ergeben, dass 2 von 3 Top-Problemen, die Jugendliche bewegen, mit dem Klima zu tun haben: #1 Umweltverschmutzung, #2 Angst vor Terroranschlägen, und #3 Klimawandel.

Die Ergebnisse der Shell Jugendstudie sowie die Fridays for Future-Bewegung zeigen die enorme Relevanz des Themas für die Millennials. Der Klimawandel war für sie schon immer ein präsentes Thema. Sie erfahren darüber schon vieles in der Schule. Es ist die junge Generation, die auch am längsten mit den Folgen leben muss. Nachhaltigkeit ist cool! Aus diesem Grund ist es heute vielen wichtig, ihre Konsumentscheidungen nach den Kriterien der Nachhaltigkeit zu fällen. Und auch den Arbeitgeber nach diesen Kriterien auszuwählen.

Dennoch ist die junge Generation optimistisch. Laut der Shell Jugendstudie sehen 52% die Zukunft positiv. Das ist der gleiche Wert wie 2015. Auch wenn die gesellschaftlichen und politischen Bemühungen etwas zu wünschen übrig lassen, haben die jungen Leute noch nicht aufgegeben. Aber gerade deswegen erwarten sie Handlungsbereitschaft von Arbeitgebern und Anbietern. Eine Studie des Recycling-Herstellers RCP sagt, dass 9 von 10 Millennials es wichtig finden, für eine nachhaltige Firma zu arbeiten. 82% suchen außerdem aktiv nach Möglichkeiten, ihre Firma nachhaltiger zu machen.

IT grüner machen

Bedarfsanalyse

Eine Bedarfsanalyse kann der erste Schritt zu mehr Nachhaltigkeit sein. Beispielsweise sind 30% aller am Netz angeschlossenen Server Zombie-Server. Sie leisten in sechs Monaten keinerlei Rechenarbeit und verbrauchen so unnötig Strom. Die vorhandene Infrastruktur solle also überdacht und nicht genutzte Geräte sollten vom Netz genommen werden. Aber nicht nur Server bleiben ungenutzt. 43% der Deutschen besitzen einen ungenutzten PC oder Laptop. Diese können aber eigentlich weiterverkauft, verschenkt oder recycelt werden.

Datenspeicherung zentralisieren

Auch selten gebrauchten Daten können nachhaltig behandelt werden. Sie können an einer zentralen Stelle auf einem Server gespeichert werden, um neue Speicherkapazitäten zu schaffen.Ein einfaches Beispiel dafür: Bei der betrieblichen Weihnachtsfeier wurde ein Gruppenfoto mit 50 Mitarbeitern gemacht. Dieses Foto hat 5 Megabyte an Datengröße. Der Fotograf schickt das Foto an 50 Mailadressen. 50% der Teilnehmer leiten es wiederum an eine private Adresse oder Bekannte weiter. Alle 50 Teilnehmer und die 50%, die es weitergeleitet haben, speichern das Foto in den eigenen Bildbibliothek. Diese werden automatisch in die Cloud synchronisiert und gebackupt. Zusammengerechnet werden jedes Mal wieder 5 Megabyte auf einem Server genutzt, sodass aus dem Gruppenfoto plötzlich mehrere Gigabyte an Daten entstehen, die in unterschiedlichen Serversystemen genutzt werden. Das verbraucht Energie, bis alle Instanzen davon wieder gelöscht sind.

Wenn also im Unternehmen gemeinsam mit und an Daten gearbeitet wird, können alle Daten zentral gespeichert und lokale Kopien weitestgehend vermieden werden. Unter anderem für die zentrale Speicherung ist es wichtig, dass Unternehmen Server betreiben. Heute macht es kaum noch Sinn, eigene Server zu betreiben. Denn das ist weder ökonomisch noch ökologisch. Eine Publikation im Journal Nature hat ergeben, dass der Einsatz eines Cloud Servers, wie beispielsweise Amazon Web Services oder Google, etwa 3,5 konventionelle Server ersetzen kann. Die Server der großen Anbieter laufen über Ökostrom und nutzen Künstliche Intelligenz, um die Kühlung der Serversysteme, die einen Großteil des Energiebedarfs ausmacht, an das Wetter anzupassen. So kann der Stromverbrauch, der auf die Kühlung entfällt, um bis zu 40% reduziert werden.

Anbieter richtig wählen

Wie bei allen Entscheidungen hat man auch bei IT- und digitalen Themen die Wahl, welche Anbieter man nimmt und wie sehr sich diese für ökologische Nachhaltigkeit einsetzen. Greenpeace hat das mit dem Clicking Clean Report untersucht und die Nachhaltigkeit und den Umwelteinfluss von IT-Firmen evaluiert. Amazon Web Services hat die Note C erhalten, da sie nur 17% Ökostrom nutzen und mangelnde Transparenz aufweisen. Google hat die Note A bekommen. Sie nutzen 56% Ökostrom und ihre Lobbyarbeit und Marktmacht, um Ökostrom zu fördern. Auf Clickclean.org kann man die Ratings verschiedener IT-Anbieter einsehen. Das kann bei der Wahl von Messaging-, Video- oder auch Musikstreaming-Anbietern helfen.

IT nutzen für Nachhaltigkeit

Wie kann Digitalisierung genutzt werden, um insgesamt ökologisch nachhaltiger zu agieren? Relativ naheliegend sind Themen wie das papierlose Büro, wo der Papierverbrauch massiv reduziert wird, oder auch Online-Meetings, die das Geschäftsreiseaufkommen drastisch verringern können. Etwas weiter um die Ecke gedacht ist das Internet of Things (IoT) oder der Einsatz schlauer Algorithmen.

  • Internet of Things bedeutet die Verknüpfung von digitaler und physischer Welt. Gegenstände, Maschinen, Produkte stehen in Kontakt, sind online und liefern stetig Daten. Geräte sind smart und denken mit.Ein Beispiel aus der Consumer-Welt: Der Kühlschrank sendet eine Nachricht, dass die Milch in 24 Stunden abläuft. Diese Nachricht veranlasst den Benutzer, Müsli zu essen, um die Milch rechtzeitig zu verbrauchen und so Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, was CO2 spart. Auch das Smart Home kann zur Einsparung von CO2 beitragen. Denn so weiß das smarte Kühl- und Heizsystem automatisch, wann jemand zu Hause ist, und klimatisiert das Haus entsprechend. Das lässt sich auch in der Geschäftswelt umsetzen. Je nach Unternehmen bietet Industrie 4.0 oder IoT Potential, um die Auslastung bestehender Maschinen oder Fahrzeugflotten noch effizienter zu machen und weiter zu steigern und so den CO2-Ausstoß zu reduzieren.
  • Schlaue Algorithmen oder Künstliche Intelligenz können die Nachhaltigkeit ebenfalls unterstützen. Selbstlernende Maschinen können automatisiert verschiedene Datenquellen auswerten, Muster erkennen und somit die Nutzer immer besser verstehen und bessere Vorhersagen treffen.Wenn beispielsweise im Handel eine Datenquelle sagt, dass es am Wochenende regnen wird, dann erkennt das System, dass weniger Grillgut nachgefragt wird. Das System kann als konsequente Handlung den Preis des Grillguts senken und so den Nachfragerückgang ausgleichen. Es kann also vermieden werden, dass viel Grillgut nicht verwertet wird, weil es nicht im Zeitraum des Mindesthaltbarkeitsdatums abgesetzt werden konnte.Ein weiteres Beispiel ist die App Plantix, die Fotos von Pflanzen machen kann. Sie erkennt anhand der Bilder die Spezies, mögliche Krankheiten und den Zustand der Pflanze. Daraufhin empfiehlt sie Hilfsmaßnahmen zur Behandlung. Dieses System verbessert sich mit jedem hochgeladenen Foto. Das hilft nicht nur Hobbygärtnern, sondern auch Bauern, insbesondere in Entwicklungsländern, die keinen Zugang zu Wissen über Pflanzenschutz haben.

Zusammenspiel zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Zu diesem Thema haben wir in einem Interview den Techniksoziologen Felix Sühlmann-Faul befragt. Er ist Experte für nachhaltige Digitalisierung und Autor des Buches „Der blinde Fleck der Digitalisierung – wie sich Nachhaltigkeit und digitale Transformation in Einklang bringen lassen“. Außerdem berät er den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Disziplin Digitalisierung.

Philipp Riederle: “We are making the word a better place!” Das ist das Mantra des Silicon Valleys. Doch stimmt das eigentlich? Hat der digitale Fortschritt dem Planeten in den letzten Jahren geholfen oder eher Schaden verursacht?

Felix Sühlmann-Faul: Bei der Digitalisierung ist es wie bei anderen technologischen oder soziotechnischen Transformationen, wie beispielsweise die Elektrifizierung: Es gibt immer Risiken und Chancen. So ist es auch in der Digitalisierung.

Philipp Riederle: Wie kann Digitalisierung denn zur Nachhaltigkeit von Unternehmen beitragen?

Felix Sühlmann-Faul: Es gibt 3 Nachhaltigkeitsfaktoren: Effizienz, Konsistenz und Suffizienz. Effizienz bedeutet besser zu produzieren. Beispielsweise mit weniger Energie oder Rohstoffen die gleiche Menge an Produkten herzustellen oder Dinge zu beschleunigen. Effizienz alleine reicht aber nicht, denn sie wird oft aufgefressen. Grund dafür ist der Rebound-Effekt. Es gibt beispielsweise die häufige Beobachtung, dass Energiesparlampen länger brennen, weil sie weniger Energie verbrauchen und die Leute deshalb bewusst oder unbewusst denken, dass sie die Lampen wegen des niedrigen Stromverbrauchs länger brennen lassen können.

Philipp Riederle: Inwiefern tritt dieser Rebound-Effekt bei der Digitalisierung auf?

Felix Sühlmann-Faul: Im Bereich der Digitalisierung ist ein Rebound-Effekt mit eingebaut, weil Digitalisierung auf der exponentiellen Steigerung von Rechenkapazität beruht. Das macht viele Vorgänge effizienter, eröffnet aber auch ein Universum von Möglichkeiten, ohne Horizont, den man erreichen kann. Man würde beispielsweise nie sagen: Toll, wir haben schnelle, effiziente Rechner, so kann es jetzt bleiben. Man läuft bei der Digitalisierung immer weiter besseren Möglichkeiten nach.

Philipp Riederle: Diese neuen Möglichkeiten könnten ja auch dazu genutzt werden, das Unternehmen in seiner Gesamtheit ökologischer zu machen. Du hast selber einige Jahre beim Automobilhersteller Daimler gearbeitet. Kann da also Digitalisierung ein unökologisches Geschäftsmodell nachhaltiger machen?

Felix Sühlmann-Faul: Die Möglichkeit besteht grundsätzlich. Ich sehe das bei verschiedenen kleinen und mittelständischen Unternehmen, die in dem Bereich angesiedelt sind. Es gibt beispielsweise ein Hosting-Unternehmen, das sein Geschäftsmodell und ‑ziel klar darauf ausgelegt hat, nachhaltiger zu werden. Im Bereich der Old Economy findet in der Zwischenzeit ein Umbruch statt. Diese Unternehmen haben langsam verstanden, dass Daten im Grunde das wichtigste Produktionsmittel sind, und nicht mehr die Hardware, die man verkauft. Man konzentriert sich sehr stark darauf, Dienstleistungen zu verkaufen. Darin steckt aber auch gleichzeitig eine Gefahr: Während die Chance besteht, nachhaltige Modelle zu entwickeln, sind gleichzeitig auf diese Weise aber auch wieder Tür und Tor für mehr Konsum geöffnet.

Philipp Riederle: Der digitalen Generation ist Nachhaltigkeit sehr wichtig. Spüren die großen Technologieunternehmen Druck durch die junge Generation?

Felix Sühlmann-Faul: Das sehe ich noch nicht so richtig. Es gibt einerseits die Tech-Unternehmen, denen deutlich mehr Druck gemacht werden muss, auch wenn wir gleichzeitig Nutznießer der großen Infrastrukturen sind. Es ist, glaube ich, eine politische Aufgabe. Das kann bei ganz einfachen Sachen anfangen, z.B. die Mehrwertsteuer bei der Reparatur elektrischer Geräte zu senken. Das gibt es in Schweden seit mehreren Jahren und wäre ein ganz einfacher Schritt. Die höchste Forderung im Zusammenhang mit Digitalisierung wäre, einen fairen Preis für Rohstoffe zu zahlen. Also die Rohstoffkosten zu internalisieren, um auch für die Umweltschäden und die sozialen Schäden aufzukommen, die der Rohstoffabbau mit sich bringt.

Philipp Riederle: Was kann denn jeder Einzelne von uns tun? Ist es schon ein Beitrag, wenn ich meinen Computer oder das iPad länger verwende?

Felix Sühlmann-Faul: Ja, genau. Geräte wie Kühlschränke oder Waschmaschinen brauchen die meiste Energie bei der Benutzung. Bei digitalen Geräten ist das anders. Sie brauchen bei der Herstellung am meisten Energie und nachher relativ wenig. Also wird die Ökobilanz der Geräte umso besser, je länger man ein Smartphone oder einen Laptop verwendet.

Konkret loslegen!

  1. Den ersten Schritt haben Sie schon getan. Sie haben sich durch das Lesen dieses Blogposts klar gemacht, dass digital nicht auch gleich nachhaltig bedeutet.
  2. Einfache Maßnahmen können schon im Arbeitsalltag umgesetzt werden. Beispielsweise Home Office, anstatt mit dem Auto zu pendeln, Online-Konferenzen statt Flugreisen, das papierlose Büro anstatt ausdrucken oder auch die Energieeinstellungen auf PC und Handy im Auge behalten. Momentan nicht genutzte Hardware sollten nicht nur in Standby geschickt, sondern mit Schaltersteckdose vom Netz genommen werden. Wenn die Mitarbeiter aber nicht so mitmachen, wie man sich das vorstellt, trotz Aufforderung zum papierlosen Büro noch immer drucken, dann kann man sich das Prinzip des Nudgings (also des Anschubsens) zunutze machen. Nudging bedeutet, durch kleine Änderungen das Verhalten von Menschen zu beeinflussen. Anstatt des eigenen Druckers für jeden Mitarbeiter kann man nur noch einen zentralen Drucker im Flur aufstellen, wo jeder 200 Meter hinlaufen muss. So wird die Hürde höher, Unnötiges zu drucken.
  3. Hardware sollte möglichst lange genutzt werden. Ich habe meinen letzten Laptop acht Jahre genutzt. Das hat funktioniert, weil ich von Anfang an eine möglichst gute Ausstattung gewählt habe, einen starken Prozessor und großen Arbeitsspeicher. So musste ich nicht nach zwei Jahren schon das Gerät austauschen. Denn bei den immer kleineren elektronischen Geräten kann man leider keine einzelnen Komponenten upgraden. Wenn ein neues Gerät angeschafft wird, kann man versuchen. dieses gebraucht oder refurbished zu kaufen. Plattformen, wo man solche Geräte finden kann, sind beispielsweise refurbed.de oder asgoodasnew.de Wenn die Geräte dann ausgedient haben, kann man versuchen, sie zu verkaufen, beispielsweise auf wirkaufens.de oder rebuy.de, oder, wenn sie nicht mehr funktionsfähig sind, sie ordnungsgemäß recyceln.