Was läuft falsch im Management? – Patrick D. Cowden (#001)

Mit dem Managment-Vordenker und Buchautor Patrick D. Cowden habe ich am Rande des Alpensymposiums über die Führungskultur in größeren Unternehmen gesprochen. In seinem Buch „Neustart“ fordert er ein radikales Umdenken im Umgang mit dem Rohstoff Mensch.

8 Gedanken zu „Was läuft falsch im Management? – Patrick D. Cowden (#001)“

    Hallo Philipp 🙂

    Der Inhalt ist Top!! Was Patrick sagt, sehe ich genau so. Das fehlt noch deutlich.

    Vielleicht solltest du einen Newsletter anbieten damit die Menschen die neuen Videos nicht verpasse. So hast du auch eine direktere Verbindung zu deinen Followern.

    http://www.cleverreach.de wäre da eine deutsche Lösung.

    Beste Grüße,
    Dennis

    Dennis Sievers
    1. Februar 2014

    Das Rauschen im Hintergrund nervt ein wenig, sonst ein super Video. Weiter
    so 🙂

    423er
    1. Februar 2014

    Du hast das super gemacht, ja, wie ein Profi! Sehr interessant.

    Jose Loncao
    1. Februar 2014

    Hätte ich gewusst das du in Interlaken bist wäre ich sofort gekommen,
    einfach nur um dir die Hand zu schütteln! Schade

    Jose Loncao
    1. Februar 2014

    Hallo Philipp,
    super Idee, super Interview. Tolle Anregungen für mein Business-Coaching. Weiter so, freue mich auf mehr.
    VG Sabine

    Sabine Theißen
    2. Februar 2014

    Bravo, Philipp, für die Idee mit den Interviews! Here’s my 2 cents…

    Das Cover von Patrick Cowden’s Buch „Neustart“ verheißt „Das Ende der Wirtschaft, wie wir sie kennen. Ab jetzt zählt der Mensch.“ Wer wie Cowden sich für die Rückkehr des Menschlichen in die Wirtschaft stark macht, wäre gut beraten, von Menschen nicht länger als „Rohstoff“ (also Humankapital) zu sprechen. Leider sind seine Aussagen in diesem Interview eine ziemliche Ansammlung von Platitüden.
    Dass zwischen aufmerksamer Zuwendung durch das Management und der Leistungsmotivation/Produktivität von MitarbeiterInnen ein Zusammenhang besteht, ist nun wirklich nicht neu. Wenn P.C. feststellt, dass in der Folge Umsatz, Profit und Shareholder Value um das Zehnfache steigen können („Hurra“! ), ist dies leider ein denkbar schwaches Argument für seinen „Neustart“. Denkt er tatsächlich weiter als die Dinosaurier des Taylorismus, deren Untergang er prophezeit?
    Der Autor spüre die Suche der jungen Generation nach dem Sinn (in der Arbeit). Das sei der Grundwille jeder Generation seit 100.000 Jahren, nur „die Strukturen“ und „die Gesellschaft“ hätten uns woanders hingetrieben. (… ? ). Spaß am Thema und Freude an der Zusammenarbeit sind laut Cowden die Generationen verbindende Basis. Diese zu „aktivieren“ fordert Cowden die junge Generation auf: „IHR (Jungen) macht die Tür auf und WIR gehen mit durch – und schon haben wir die bessere Welt.“ Wie die Jungen das bewerkstelligen sollen – ohne dass bei den herrschenden Eliten und „emotional behinderten Kennzahlenfetischisten“ ein tiefgreifender Paradigmenwandel stattfindet (auch diese sind „WIR“ Älteren), das bleibt er an dieser Stelle schuldig. Zweifelsohne sind „Spaß am Thema und Freude an der Zusammenarbeit“ wichtige Motivatoren für den Leistungsbeitrag jedes einzelnen Mitarbeiters. Jedoch sind sie keine hinreichende Bedingung für die nachhaltige Entwicklung von Organisationen/Unternehmen und deren gesellschaftliche Verantwortung. Wollen wir eine Ökonomie nach menschlichem Maß, dann müssen die heutigen Akteure (auch auf politischer Ebene) den Mut haben, vielen unbequemen Wahrheiten ins Auge zu schauen und radikal umzulenken. Heute, nicht morgen, ist es an der Zeit „bewusste“ Organisationen zu schaffen, deren Purpose (Existenzgrund) im Einklang mit dem Gemeinwohl steht. Unternehmen mit einer neuen Sinnerzählung für Alt und Jung.

    Einige Gedanken zu „People, Passion, Purpose“ in meinem Blog auf leadershift.cc

    Karin Holzinger
    3. Februar 2014

    Love it!

    Patrick ist einfach ein mega cooler Typ! =)

    Ben
    23. April 2014

    Lieber Patrick, great interview! Dankeschön, Du sprichst mir aus dem
    Herzen. Wir schaffen die Veränderung gemeinsam, im Interesse aller
    Generationen. Wenn wir es nicht mehr tun, dann packt es die GEN Y an.

    Ralf Alexander Schnabel
    23. Juni 2014

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